Der Stelzl-Hof - früher der "halbe Hagenauerhof" Hs.Nr. 35
1760: 3/4 Pellkoferbau – 1808: Hs.Nr. 2 und Nr. 10 Faltl-Hof – 1838: "der halbe Hagenauer-Hof"
heute Kinsachweg 1
von Claudia Heigl
Wie bei allen Höfen in Agendorf war auch bei diesem Hof das Domkapitel Augsburg der Grundherr.
Im Jahr 1535 verkauft das Domkapitel Augsburg seine Rechte an der Stadt Straubing sowie an verschiedenen Gütern, darunter auch das Dorf Agendorf, an Herzog Ludwig X. von Bayern. Der Grundherr des Hofes ist damit bis ins 19. Jahrhundert der Herzog von Bayern. Der Besitz wird vom Rentkastenamt Straubing verwaltet, das die Steuern einzieht. Diese Güter werden auch als „propsteiische Güter“ bezeichnet.

Der Stelzl-Hof aufgenommen 2010
Bild: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach
Im Steuerbuch des Rentkastenamts Straubing von 1578 wird Ambros Haimerl als Besitzer von „zwei Viertelbaus“ genannt. Der Wert seines Besitzes beträgt 35 Pfund Regensburger Pfennige.1
Das Salbuch von 1579 liefert nähere Angaben zum Anwesen. Ambros Haimerl besitzt den halben Hof aufgrund eines Kaufbriefes aus dem Jahr 1525. Darüber hinaus gehört ihm ein weiteres Viertelbau, das dem Bürgerspital Straubing grundherrschaftlich untersteht. Dieses hat ihm der damalige Spitalmeister Hans Winharter 1565 zu Erbrecht verliehen. Zum Hof gehören eine hölzerne Behausung, ein Stadel mit Tenne, ein Stall und ein Backofen. Sämtliche Gebäude werden als baufällig beschrieben,2
Über den früheren Besitzer des dem Bürgerspital gehörenden Grundstücks gibt eine Urkunde aus dem Jahr 1564 Auskunft.3
Darin erneuert Hans Windhart für die nachgelassenen Söhne und Töchter des verstorbenen Wolfgang Weinzierl, Bauern in Agendorf, den verloren gegangenen Erbrechtsbrief über das Spitalgut. Zu den Erben zählt auch Elisabeth, die mit Hans Luckner, Fuhrmann und Bürger in Straubing, verheiratet ist.
Möglicherweise ist Wolfgang Weinzierl auch der frühere Besitzer des zum Domkapitel gehörenden Hofteils. In einem Steuerregister von 1529 wird er als Bauer in Agendorf aufgeführt. Der Wert seines Hofes beträgt 44 Pfund Regensburger Pfennige. Zusätzlich entrichtet er Steuern für einen „Bub und 2 Tagwerker“.4
Diese Angaben lassen vermuten, dass Ambros Haimerl eine Tochter Wolfgang Weinzierls geheiratet haben könnte.
Im Jahr 1599 ist Peter Pellkofer als Besitzer des Hofes belegt. Der Wert seines Besitzes wird mit 87 ½ Pfund Regensburger Pfennigen angegeben.5
Er ist mit einer Ursula verheiratet, die nach Peters Tod eine zweite Ehe mit Hans Gmainwieser eingeht.6
Am 10.02.1635 stirbt ein Sohn namens Georg von dem Agendorfer Bauern Johann Gemeinwieser.7
Um 1637 sind vermutlich beide Eheleute verstorben.
Am 6. März 1637 erwirbt der noch unverheiratete Jobst Foyerl aus Agendorf von zwei Schätzleuten die beiden Viertelbaue, die als propsteiisches Lehen geführt werden, sowie das dem Bürgerspital Straubing gehörende Viertel. Der Besitz hatte zuvor dem verstorbenen Hans Gmainwieser und seiner Ehefrau Ursula gehört. Der Kaufpreis beträgt 90 Regensburger Pfennige.8
Jobst (Jodokus) Foyerl, dessen Familienname später in der Schreibweise Foidl erscheint, ist der Sohn der Agendorfer Bauerseheleute Georg und Ursula Foyerl. Seine Eltern bewirtschaften den Bergbauernhof Hs.-Nr. 34 (heute Schötz).9
1638 erwirbt Jobst Foyerl zusätzlich den benachbarten Foidl-Hof Hs.Nr. 37 (heute Mandl). Bereits kurze Zeit später verkauft er diesen jedoch an seinen Bruder Sebastian weiter.10
Zu einem späteren, nicht näher bekannten Zeitpunkt erwirbt er ein hölzernes Haus mit Garten in der Ortsmitte von Agendorf (spätere Hs.-Nr. 36, heute Mitterfelser Straße 14, Brandl). Das kleine Anwesen bleibt bis zur Zertrümmerung des Hofes im Jahr 1833 Bestandteil des Hauptanwesens und dient als Nebenhaus.

Links der Foidl- bzw. Hagenauer-Hof.
Das Nebenhaus des Hofes war mitten im Ort.
Uraufnahme aus dem Jahr 1827
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas
Um 1650 erweitert Jobst Foyerl seinen Besitz durch weitere Grundstückskäufe vom Agendorfer Wirt Peter Wenzl. Dazu gehören zwei Tagwerk Wiesen bei Dunk sowie ein drei Tagwerk großes Waldstück.11 Von demselben Verkäufer erwirbt er außerdem einen weiteren halben Viertelbau, auf dem ein hölzernes Häusl mit Stadel und Stall steht (spätere Hs.-Nr. 42, heute Mitterfelser Straße 12, Meier).12
Während die Wiesen und das Waldstück bis zur Zertrümmerung des Hofes im Jahr 1833 beim Anwesen verbleiben, verkauft Jobst Foyerl das Haus mit den zugehörigen Gebäuden bereits um 1668 an den Trudendorfer Bauern Wolfgang Hofstetter weiter.
Mit seinem umfangreichen Grundbesitz zählt Jodokus Foidl zu dieser Zeit zu den wohlhabendsten Bauern in Agendorf.
Er ist mit einer Frau namens Anna verheiratet.
Sieben Kinder des Ehepaares sind bekannt:
- Simon (1642-1710), Bauer in Rotham
- Maria (*+1645)
- Vitus (*1646) heiratet 1676 in Oberalteich die Bauerswitwe Anna Rothamer von Niedermenach und wird dort Bauer.13
- Paul (*+1650)
- Maria (1652-1718) heiratet 1673 in Parkstetten den Bauern Christopher Söldner von Bärnzell
- Mathias (1654-1726), Hoferbe
- Walburga (*1657) heiratet 1681 in Steinach Hallwachs Rudolf von Haggn und wird mit ihm in Scheibelsgrub sesshaft.
Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratet der Witwer Jodokus im Jahr 1664 erneut. Seine zweite Ehefrau ist Ursula Hartberger, eine verwitwete Häuslerin aus Au bei Ascha. Im Zusammenhang mit der Eheschließung werden sowohl ein Erbschaftsvertrag als auch ein Heiratsbrief aufgesetzt, in denen die gegenseitigen Ansprüche und die Versorgung der Ehefrau geregelt sind.
Im Erbschaftsvertrag wird festgelegt, dass die fünf Kinder Simon, Vitus, Maria, Mathias und Walburga bei ihrer jeweiligen Heirat 50 Gulden aus dem mütterlichen Erbe erhalten sollen. Die beiden Töchter bekommen zusätzlich jeweils eine Kuh.14
Ursula Hartberger bringt eine Kuh, ein Bett sowie den für Häusler üblichen Hausrat in die Ehe ein. Der Heiratsbrief sichert ihr für den Fall, dass sie ihren Ehemann überlebt, ein lebenslanges Wohnrecht zu. Darüber hinaus erhält sie jährlich festgelegte Mengen an Korn, Gerste und Hafer zu ihrer Versorgung. Sollte sie sich nach dem Tod ihres Mannes erneut verheiraten, steht ihr die Rückgabe ihres eingebrachten Heiratsgutes in Höhe von 60 Gulden zu. Stirbt Ursula hingegen vor ihrem Ehemann, muss dieser ihren Erben die drei besten Halskleider aushändigen.15
1680 übernimmt Sohn Mathias den Hof. Er heiratet die Bauerstochter Maria Kain aus Unterparkstetten Nr. 33 (heute Bogner Str. 26).
Acht Kinder gehen aus der Ehe hervor, von denen vier das Erwachsenenalter erreichen:
- Johann (*1681)
- Walburga (*+1683)
- Maria (1684-1742) heiratet 1705 in Steinach den Bauern Georg Groß von Hinterschida
- Wolfgang (*+1685)
- Walburga (*1686)
- Gregor (*+1689)
- Ursula (*1690)
- Gregor (1693-1694)
Als Maria Foidl 1694 stirbt, geht der Witwer eine weitere Ehe mit der Bauerstochter Ursula Groß aus Unterhartberg ein.
Laut Heiratsvertrag erhält Ursula Miteigentum an den 3 ½ Viertelbau. Das Nebenhäusl mit Garten behält Mathias jedoch für sich. Ursula bringt als Mitgift 150 Gulden, eine Kuh und ein Bett in die Ehe ein.
Die vier Kinder aus erster Ehe erhalten zusammen 350 Gulden als mütterliches Erbe.16
Aus dieser Ehe gehen nochmals neun Kinder hervor:
- Walburga (1695-1758) heiratet 1724 den Bauern Adam Hien von Agendorf Nr. 38
- Eva (1696-1697)
- Ursula (*1698) heiratet 1716 in Kirchroth Michael Scherer, Bauer in Thalstetten
- Andreas (*1701), wahrscheinlich verstorben
- Barbara (1703-1704)
- Gertrud (1705-1761), Hoferbin
- Sebastian (*+1707)
- Margaretha (1709-1745) heiratet 1730 den Bauern Peter Wanninger von Emmersdorf Nr. 12
- Johann (1711-1712)
Hoferbin wird Tochter Gertrud, die 1726 Andreas Faltl (Valtl) von Hundldorf heiratet.
Sie bringt neun Kinder zur Welt, von denen fünf das Erwachsenenalter erreichen:
- Maria Barbara (1735-1797) heiratet 1760 den Bauern Johann Schütz vom Kindlasberg
- Joseph (*1738), Hoferbe
- Anna (*1741) heiratet 1765 den Bauern Johann Georg Foidl von Rotham
- Johann (*1746), wird 1772 Vater einer unehelichen Tochter namens Katharina. Mutter ist die Dienstmagd Hien Anna Maria von Scheibelsgrub
- Georg (*1748)
1765 übernimmt Sohn Joseph Faltl (Valtl) den Hof und heiratet Maria Magdalena Dietl von Edt bei Haselbach.
Das Ehepaar hat fünf Kinder:
- Rosina (*1766)
- Anna Maria (*1768)
- Jakob (*1768)
- Johann Georg (*1769)
- Rosina Theresia (1770-1841) heiratet 1794 in Münster den Bauern Mathias Wolf von Pürstenberg
Als Joseph mit 34 Jahren stirbt, heiratet die Witwe 1772 erneut. Ihr zweiter Ehemann ist der Bauerssohn Johann Georg Erndl von Pellham.
Aus der Ehe gehen nochmals fünf Kinder hervor, von denen bereits vier im Säuglingsalter sterben.
Nur Tochter Anna Maria Erndl erreicht das Erwachsenenalter. Sie heiratet 1800 den Bader und Halbbauern Joseph Hagenauer von Steinach Nr. 56.
Das Ehepaar lebt zunächst in Steinach. Am 31.12.1803 übergibt Georg Erndl den Besitz in Agendorf seiner Tochter und deren Ehemann.
Anna Maria schenkt neun Kindern das Leben, von denen die ersten fünf in Steinach geboren werden:
- Katharina (1801-1803)
- Joseph (1802-1803)
- Katharina (1803-1835) heiratet 1828 den Hafner Michael Grüneisl von Steinach Nr. 65
- Thekla (*1805)
- Maria (*1806)
- Theresia (*1808) heiratet 1843 in Hunderdorf den Söldner Wolfgang Karl von Rammersberg
- Anna (1809-1869) hat drei uneheliche Kinder, von denen nur Tochter Philomena überlebt.
- Franziska (1810-1889) hat drei uneheliche Kinder
- Magdalena (*+1811)
Anna Maria stirbt im Alter von 34 Jahren an den Folgen ihrer neunten Geburt.
Drei Jahre später geht der Witwer erneut eine Ehe ein. Seine dritte Ehefrau ist die Bauerstochter Therese Söldner von Bärnzell.
In der Ehe kommen nochmals sieben Kinder in Agendorf zur Welt:
- Joseph (*1815) heiratet 1842 in Runding die Baderstochter Franziska Seitz von Hofdorf b. Hunderdorf und lässt sich als Bader in Runding nieder.
- Walburga (*1816)
- Kreszenz (*1818)
- Franz Xaver (*1820) heiratet 1858 in Steinach die Baderstochter Maria Brandl von Straubing und lässt sich in Straubing als Bader nieder.
- Johann Baptist (1822-1871), wird Bader in Steinach Nr. 56
- Johann Karolina (*1823)
- Helena Hedwig (1825-1899) stirbt unverheiratet im Alter von 74 Jahren in Steinach

Der Hof wird zertrümmert
Joseph Hagenauer gerät in finanzielle Schwierigkeiten. Am 27.06.1833 lässt er den 114 Tagwerk großen Hof in Agendorf zertrümmern und verkauft die einzelnen Grundstücke und Anwesenteile:
- Die Hofstelle mit 73 Tagwerk Grundbesitz erwirbt Xaver Gierl für 3.000 Gulden
- Michael Gmeinwieser von Irschenbach kauft das Nebenhaus Hs. Nr. 36 (heute Mitterfelser Str. 14. Brandl) mit 11,3 Tagwerk Grund
- Joseph Schmidmaier von Dunk erwirbt eine Wiese mit 3,96 Tagwerk
- Jakob Bachl aus Agendorf kauft vier Äcker mit insgesamt 7,92 Tagwerk
- Sebastian Maier von Agendorf kauft drei Äcker mit 1,71 Tagwerk
- Johann Hierl, Schmid von Agendorf, kauft das Gassenackerl mit 0,61 Tagwerk
- Georg Fischl von Agendorf kauft ein Grundstück mit 0,48 Tagwerk
Joseph Hagenauer bleibt lediglich das Dungholz mit 14,79 Tagwerk.
Anschließend zieht er mit seiner Familie zurück in das alte Baderanwesen nach Steinach.
Franz Xaver Gierl stammt aus Münchshöfen. Kurz nach dem Erwerb des Hofes heiratet er in Steinach seine Braut Korona Petzendorfer, eine Bauerstochter aus Fierlbach.
Das Paar hat bereits einen gemeinsamen Sohn namens Joseph, der durch die Eheschließlung legitimiert wird.
Nach dem damaligen Ansässigmachungsgesetz war eine Heirat nur mit Immobilienbesitz möglich.
1852 übernimmt Joseph Gierl den 73 Tagwerk großen Hof von seiner Mutter und heiratet die Bauerstochter Therese Bachl aus Pellham.
Das Ehepaar hat zehn Kinder, von denen nur fünf das Erwachsenenalter erreichen:
- Josef (1852-1925), Wirtspächter in Gschwendt
- Xaver (*1854)
- Karolina (*1865)
- Ludwig (*1868)
- Kreszenz (1872-1946) heiratet 1895 den Wagner Rupert Eyerer von Gschwendt Nr. 2
1873 erwerben Joseph und Therese Gierl auch den alten 120 Tagwerk großen Erndl-Hof in Pellham für 29.000 Gulden. Sie trennen einigen Grundbesitz ab und veräußern ihn 1874 wieder an Michael und Walburga Schnagl.

Am 09.04.1877 verkaufen sie auch den Hof in Agendorf an Wolfgang und Maria Stelzl von Stocka.
Die Familie Gierl erwirbt das Wirtsanwesen in Ascha Hs.Nr. 1.
Wolfgang und Maria Stelzl waren vorher in Stocka bei Konzell ansässig. Im Jahr 1877 verkaufen sie den 104 Tagwerk großen Stockahof an Wolfgang Guggeis und dessen Ehefrau Barbara, geb. Stelzl, eine Schwester von Wolfgang. Im Gegenzug erwerben sie den Hof in Agendorf.
Von den insgesamt acht Kindern, sind sieben noch in Stocka geboren:
- Anna Maria (1862-1914) heiratet 1903 den Müller Johann Paulus von der Aichmühl
- Joseph (*1864)
- Thomas (*+1865)
- Susanna (*1867)
- Franziska (*1870)
- Rosina (*1873)
- Johann Baptist (1875-1943), Hoferbe
- Kreszenz (1878-1955) heiratet 1914 den verwitweten Mann der ältesten Schwester Johann Paulus von der Aichmühl
1904 übernimmt Sohn Johann den Hof und heiratet Kreszenz Haimerl von Kothrettenbach.
In der Ehe kommen 15 Kinder zur Welt, von denen vier im Kindsalter sterben:
- Franziska (1905-1974)
- Kreszenz (1906-1996) verh. Brandl
- Johann (1908-1997), Hoferbe
- Theresia (*1909)
- Maria (*1910)
- Joseph (1912-1945) gefallen
- Franz Xaver (1914-1943) gefallen
- Albert (*1918)
- Rosa (*1923)
- Maximilian (1924-1945) gefallen
- Hedwig (*1926)
Johann Stelzl kommt 1943 im Alter von 67 Jahren ums Leben, als er von einem beladenen Heuwagen überfahren wird

Rechts der Stelzl-Hof
aufgenommen ca. 1943 von Max Hiegeister, Hoerabach'
Quelle: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach
1950 übernimmt Sohn Johann Stelzl den Hof und heiratet Ottilie Sagstetter aus Niedermenach.

1 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B99, Steuerbuch des fürstl. Kastenamts Straubing 1578
2 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B39, Sal- und Urbarsbuch über die propsteiischen Lehengüter des Rentkastenamts Straubing, 1579, fol. 50
3 Stadtarchiv Straubing, Pap. Kop. im Salbuch des Spitals von 1630 fol. 566-68
4 StA Landshut, Landschaft Unterlands Nr. 1180/3, Steuerregister Hofmarken Rentkastenamt Straubing 1529
5 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B101, Steuerbuch des fürstl. Kasten Straubing 1599
6 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P45, fol. 10‘ Heiratsbrief vom 14.01.1630
7 BZAR Dekanate Pondorf 7, Sterbeeinträge von 1635 der Pfarrei Steinach
8 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P50, fol.13‘ Kaufbrief vom 06.03.1637
9 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P59 II, fol.213 Porgschaft ex 51 fl. vom 09.02.1663
10 (6) StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P51, fol.15 Kaufbrief vom 06.03. 1638
11 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B39, Sal- und Urbarsbuch über die propsteiischen Lehengüter des Rentkastenamts Straubing, 1579, fol. 47
12 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B39, Sal- und Urbarsbuch über die propsteiischen Lehengüter des Rentkastenamts Straubing, 1579, fol. 66
13 Anna Kerbl, Tochter der Niedermenacher Bauerseheleute Wolfgang und Barbara Kerbl hatte 1657 den Witwer Mathias Rothamer von Niedermenach geheiratet.
14 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P59 III, fol.414 Vertrag vom 27.06.1664
15 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P59 III, fol.415 Heiratsbrief vom 27.06.1664
16 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P 68, fol. 225 Heiratsbrief vom 20.07.1695
Weitere Quellen:
BayHStA Kurbayern Hofkammer 515, Konskription des Hauptkastenamts Straubing Amt Trudendorf von 1760
StA Landshut, Rentamt Straubing B130, Häuser- und Rustikalsteuerkataster Trudendorf incl Agendorf 1808
StA Landshut, Rentamt Straubing B131, Umschreibebuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster Trudendorf incl Agendorf 1814 - 1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Agendorf von 1836
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9932 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1843 - 1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9935 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1859 - 1894
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9939 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1894 - 1960
BZA Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach
Kulturkreis Josef Schlicht e.V., Jahresheft 1993/94, Ausgabe 2/1994
veröffentlicht: 07.11.2026
