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Das Wirtshaus "Zum unteren Wirt" in Münster

 

von Hans Agsteiner und Claudia Heigl

 

 

In der ersten Januarwoche 2015 wurde das schon lange leerstehende alte Wirtshaus „Zum unteren Wirt“, Parkstettener Str. 1 in Münster, abgerissen. Mit ihm ist ein Stück Dorf- und Wirtshausgeschichte aus Münster verschwunden.

Der Vorgängerbau wurde nach dem damaligen Eigentümer „Wiesgrill-Wirtshaus“ genannt, dann „Zum Kriegerbräu“ oder der Neubau nach den Pächtern „Gasthaus Solleder“, zuletzt „Jobst-Wirtshaus“.

Viele Einwohner verbanden mit dem alten Wirtshaus Erinnerungen an schöne, aber auch an ernste Zeiten. Hatte man in dieser Gaststätte doch frohe und unterhaltsame Zeiten verlebt: Faschingsbälle, Alte Biere, Versammlungen, Altennachmittage, Theateraufführungen, Leichentrunk und so mancher hat hier sogar seine Hochzeitsfeier abgehalten.

 

Haus Nr. 1 im unteren Dorf ist zunächst kein Wirtshaus, sondern ein mittelgroßer Bauernhof

Bei dem Anwesen handelte es sich ursprünglich um einen mittelgroßen Bauernhof mit ca. 60 Tagwerk (≙ 20,4 ha) Grundbesitz.
1714 wurden erstmal Vitus Färber und seine Ehefrau Barbara, geb. Pösl als Bauerseheleute auf dem Hof genannt. Vitus Färber hatte zunächst 1707 das sog. „Schuhbauerngut Hs.Nr. 22“ (Chamer Str. 4) in Wolferszell von seinen Eltern übernommen. Ca. 1712 übernahm das Ehepaar den Pösl-Hof von Barbara’s Eltern in Oberniedersteinach Nr. 8 und wechselten dann 1714 nach Münster. 1773 kam Michael Laschinger von Reibersdorf durch Einheirat auf den Hof, von dem dieser seinen Namen erhielt. Im Liquidationsprotokoll von 1838 wird das Anwesen als „1/3 Laschingergütl“ bezeichnet1. Mitte des 19. Jahrhundert teilte der 59 Tagwerk große Hof das gleiche Schicksal wie alle großen Höfe in Münster – er wurde zerschlagen.

 

Laschinger

 

 

 

Nachdem am 09.05.1864 Anton Butz den Hof vom Hoferben Jakob Dengler erworben hatte, verkaufte er die Wiesen und Äcker einzeln an verschiedene Münsterer Bauern. Die Hofstelle selbst mit dem Wohnhaus, erwarben am 07.05.1866 Michael und Anna Klein um 1.070 Gulden, die es am 23.02.1867 an Anna Leiß (Leihs) weiterverkauften2.

 

 

Uraufnahme

Der Laschinger-Hof mit Hs.Nr. 1
Uraufnahme aus dem Jahr 1827
Quelle: Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

 

Zens 3

 

 

 

Ein zweites Wirtshaus im unteren Dorf entsteht

Anna, nun verheiratete Zens, erweiterte den Besitz noch durch Zukauf von Feldern auf 2,53 ha. Zusammen mit ihrem Ehemann Joseph Zens richtete sie in dem Bauernhaus ein Wirtshaus ein.
Aber bereits 1876 wird das Haus im Kataster als Brandstätte bezeichnet. Das Wohnhaus musste also abgebrannt sein und das Ehepaar errichtete daneben ein neues Wirtshaus.

Ein Teil des Garten-Grundstückes (850 qm) tauschte Anna Zens am 23.10.1875 mit dem Metzger Josef Schneider von Münster gegen die  Falternpaintwiese.

Der Verlust durch den Brand mit den neuen Baumaßnahmen überstieg wohl den finanziellen Rahmen des Ehepaares und am 13.03.1884 kam es zur Zwangsversteigerung, bei dem der Bierbrauer Theodor Wiesgrill von Oberzeitldorn den Zuschlag mit 7.025 Mark bekam.

 

 

Ortsplan 2

Fl.Nr. 1 ½: neue erbautes Wirtshaus Hs.Nr. 1
Fl.Nr. 1a und b: Bauplatz und Neubau eines Wohnhauses  von Agsteiner Jakob
Fl.Nr. 3 ½ das neu erbaute „Zens-Häusl“ Hs.Nr. 1 1/3
Quelle: Vermessungsamt Straubing, Ortsplan Münster Nr.172b ca. 1883

 

 

 

Anna und Joseph Zens erwarben im September 1885 von den Nachbarn Johann und Kreszenz Ettl um 70 Mark ein 220 Quadratmeter großes Grundstück (Fl.Nr. 3 ½) und errichteten hierauf ein einstöckiges Wohnhaus mit Stall und Keller, das  sogenannte „Zensen-Häusl“ (alte Hs.Nr. 1 1/3)3
Am 03.06.1937 verkaufte Maria Schweiger, geb. Zens das Zenzen-Häusl an die Bierbrauersfamilie Krieger und es kam somit zum Wirtsanwesen.

Das im Jahr 1875 an den Metzger Josef Schneider vertauschte Garten-Grundstück, verkaufte der Metzger am 23.12.1885 an Jakob und Maria Agsteiner, die darauf ebenfalls ein Wohnhaus (Hs.Nr. 1 1/2) errichteten.

 

 

 

 

 

Familie Solleder als Wirtspächter

Der Bierbrauer Theodor Wiesgrill verpachtete nach dem Kauf im Jahr 1884 das Wirtshaus an Joseph Solleder von Zwinger bei Brennberg, der noch im gleichen Jahr die Krämerstochter Maria Gassenhuber von Irlbach heiratete. 72 Jahre lang waren die Familie Solleder als Pächter auf dem Wirtshaus am unteren Dorf.

 

 

Gasthaus Solleder

Das Gasthaus Solleder ca. 1909
Auszug aus einer Ansichtskarte, gelaufen 1909

 

 

 

 Solleder

 

 

Solleder Familie

Solleder Joseph und Mara geb. Gassenhuber mit ihren Söhnen Johann (*1898) und Joseph (*1888)
Bild: Emma Solleder, Münster

 

 

Die Pächter Solleder erkannten sehr bald, dass mit dem Wirtshaus allein kein Reichtum geschaffen werden konnte. Das Dorf Münster war zu klein, um zwei Wirtsfamilien ernähren zu können. Josef Solleder sen. und auch sein Sohn Josef jun. bemühten sich deshalb stets um einen Nebenerwerb, wobei der Gasthausbetrieb sich hauptsächlich in den Händen der Ehefrauen befand. Schon Josef sen. führte Fuhrleistungen durch und sein Sohn Josef war Inhaber eines Pferde-Fuhrwerkunternehmens. Er setzte das geschlagene Holz aus (Holz rücken) und transportierte es zu den Abnehmern, z.B. zum Graf-Sägewerk nach Straubing. Dabei war er manchmal tagelang auswärts unterwegs. Fünf bis sechs schwere Kaltblüter konnten enorme Lasten befördern. Dem Wirtshaus gegenüber befand sich der Pferdestall sowie ein Schweinestall. Durch fleißige Arbeit, Sparsamkeit und eine geschickte Haushaltsführung konnte die Familie Solleder landwirtschaftliche Flächen erwerben, insbesondere die sogenannten Sollederwiesen und -felder, die später Kiesgrund wurden4.

 

 

Solleder Pferdefuhrwerk

Solleders Pferdefuhrwerk mit ausgesetzten und transportierten Baumstämmen vor dem Frohnauer-Anwesen gegenüber dem Wirtshaus.
von links: ein unbekanntes Mädchen, daneben Josef Solleders sen. ganz rechts: Johann Frohnauer

 

 

1936 – das untere Wirtshaus wird neu erbaut

Das Wirtshaus blieb bis zum 21.11.1934  im Eigentum der Brauereifamilie Wiesgrill von Oberzeitldorn5 die es schließlich an die Brauereibesitzerseheleute Wilhelm und Anna Krieger von Landau a.d. Isar um 10.000 Mark verkauften.

Der Brauerei Krieger als neuer Eigentümer war das erworbene Wirtshaus zu alt und zu klein. Bereits 1936, also im Jahr nach dem Kauf, entschloss sich die Brauerei zu einem Neubau. Der Nachbar des Gasthauses, Herr Brandl Heinrich sen., war damals noch ein Kind. Er kann sich aber noch genau an die umfangreichen Bauarbeiten erinnern.
Die letzte Gemeindeversammlung im alten Gasthaus Solleder, wie es auch genannt wurde, fand Mitte Mai 1936 statt6. Über den Gebäudeabbruch und den beginnenden Neubau berichtete damals das Straubinger Tagblatt unter der Überschrift „Bautätigkeit“ Folgendes:

Ausgabe vom 30./31. Mai, 1. Juni 1936:
„Die Gastwirtschaft Solleder ist bekanntlich vor einiger Zeit in den Besitz der Brauerei Krieger-Landau übergegangen. In den nächsten Tagen werden die Gebäulichkeiten niedergerissen und an ihrer Stelle wird ein neues Gasthaus mit allem Komfort erstehen. Dadurch ist wieder vielen Handwerksleuten und Arbeitern Verdienstmöglichkeit geboten“.

Ausgabe vom 2. Juni 1936:
„Die Gastwirtschaft Solleder hier, welche im Jahre 1934 von der Brauerei Krieger in Landau käuflich erworben wurde, wird vollständig umgebaut und mit einem Tanzsaal versehen; die Erdarbeiten sind bereits in die Wege geleitet, mit der Beschaffung des Baumaterials wird im Laufe der nächsten Woche begonnen“.

In dieser Bauzeit wohnte Josef Solleder jun. mit seiner Familie und seinem Vater im Haus seines Bruders Johann Solleder, in der Berghofstraße in Münster7.

Eine kurze Notiz kündet von der Fertigstellung des Gasthauses in der Ausgabe vom 13. Oktober 1936:
„Münster (Neuer Pächter) In das neuerbaute Gasthaus der Brauerei Krieger von Landau sind am vergangenen Samstag die Gastwirtseheleute Jos. u. Maria Solleder eingezogen“.

 

 

Solleder Familie 1936

von links: Josef Solleder jun mit Ehefrau Maria geb. Sieber, Josef Solleder sen.,
im Hintergrund Maria Solleder (Tochter von Josef jun. und Maria)
aufgenommen um 1940
Bild: Emma Solleder, Münster

 

 

 

Der „Untere Wirt“ als Stammlokal der Freiwilligen Feuerwehr Münster

Viele Jahrzehnte war das „Gasthaus zum unteren Wirt“ oder wie man es nach dem Pächter nannte, das „Solleder-Wirtshaus“, das Stammlokal der Freiwilligen Feuerwehr Münster. Hier wurden die Versammlungen abgehalten und schöne Feuerwehrbälle im Fasching arrangiert. Auch die zweite Fahnenweihe der Münsterer Wehr am 17. Juni 1951 hat man von hier aus organisiert. Nach der Weihe der Fahne durch Pfarrer Krapf und dem Festakt fand das Mittagessen in den beiden Münsterer Gasthäusern statt. Bei Gartenkonzerten in den beiden Wirtschaften und gemütlichem Beisammensein klang das schöne Fest aus.

Gasthaus Luftaufnahme 1960

Das Gasthaus zum unteren Wirt mit Kegelbahn und Kastaniengarten
hinter dem Wirtshaus etwas verdeckt das "Zensen-Häusl"
Luftaufnahme von 1960
Bild: Xaver Simmel

 

 

 

Die Ära Josef und Monika Jobst

Nachdem Josef Solleder  aus Altersgründen die Gastwirtschaft aufgegeben hat, beginnt mit Josef und Monika Jobst als Gastwirtschaftspächter eine neue Ära. 1956 pachteten Josef und Monika Jobst die Gastwirtschaft der Brauerei Krieger in Münster.  Den bisherigen Gastwirtschaftspächtern Solleder gewährten sie freiwillig Unterkunft in den Wirtshausräumen.

Josef und Monika gingen mit großem Elan ans Werk. Ihr besonderes Engagement galt neben der Gastwirtschaft und der ca. 26 Tagwerk großen gepachteten Landwirtschaft den Reservisten der Bundeswehr. So gründete Josef Jobst zusammen mit Toni Limmer, Paul Hieninger, Peter Ludwig und Günther Rudolf im März 1966 in seiner Gaststätte die Reservistenkameradschaft Münster, die bald zu hohem Ansehen kam. Das Gasthaus Jobst wurde zum Vereinslokal der RK und beliebter Treffpunkt. Am 27. Januar 1968 fand das „Josef Jobst – Pokalschießen“ in Kreuzkirchen statt. Zahlreiche Veranstaltungen unter Einbeziehung der Bundeswehr in Bogen belebten unter seiner Anregung das Vereinsleben.

 

Auch die Patenschaft der RK Münster mit einer Kompanie der Bundeswehr in Bogen wurde von Josef Jobst mitgestaltet. Sprichwörtlich war seine Hilfsbereitschaft und seine Großzügigkeit. Zur Bundeswehr eingezogene Soldaten, die ihren Wehrdienst ableisteten und deshalb nur über geringe finanzielle Mittel verfügten, waren in seiner Gaststätte stets willkommen und zechfrei.     

 

Für den Münsterer Verkehrs- und Verschönerungsverein war unter ihrem Vorsitzenden Helmut Bilska das Gasthaus Jobst das Stammlokal. Die berühmten Schlachtschüsselessen erfreuten sich großer Beliebtheit. Bald wurden auch andere Institutionen auf das gemütliche Gasthaus und die gepflegte Küche von Monika Jobst aufmerksam. So waren die Lehrerschaft des Ludwigsgymnasiums Straubing und auch das Personal der Hypobank gerne beim Schlachtschüsselessen im Gasthaus Jobst. Auch Oberstudiendirektor Kaunzner gefiel die freundliche Wirtshausatmosphäre. Josef Jobst war zusammen mit Helmut Bilska einer der Initiatoren einer Freundschaft mit einem Wanderverein in Hessen, die lange Jahre gepflegt worden ist.

Das Straubinger Tagblatt berichtete am 13. Oktober 1982 über einen Freundschaftsbesuch einleitend Folgendes:
„Seit 1976 bestehen enge Beziehungen zwischen den Dörfern Münster im Taunus und Münster bei Straubing. Damals schlossen die „Laubustaler Wanderfreunde“ aus Hessen und der Münsterer Verkehrs- und Verschönerungsverein ein Patenschaftsverhältnis. Im Jahr zuvor hatte der Vorsitzende des hessischen Wandervereins, Karl Pösl, bei einer Wanderung im Vorwald festgestellt, dass die beiden Ortschaften außer dem Namen noch viele Gemeinsamkeiten haben. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen kam man sich näher und war sich sympathisch. Bei gegenseitigen Besuchen bestand für die Einwohner beider Dörfer die Gelegenheit, Land und Leute des Partners kennenzulernen. In der Zwischenzeit hat sich die Partnerschaft über die Vereinsmitgliedschaft hinaus auf weitere Bereiche ausgedehnt, so das von einer  echten Partnerschaft der beiden Orte gesprochen werden kann“.

Zahlreiche Veranstaltungen, wie Faschingsbälle, Altennachmittage, Weinfeste, Theateraufführungen, Alte Biere, Versammlungen usw. bereicherten in der Ära Jobst das Dorfleben. Unterstützt wurde er in jeder Weise von seiner Ehefrau Monika, die als Wirtin die Seele des Hauses war und die Küche bestens versorgte. Bald richtete man im Nebenzimmer ein kleines Café mit eigenem Eingang zum Gastgarten ein, das sich vor allem bei der Jugend einer großen Beliebtheit erfreute. Auch für den Motorradclub „Rainbows“ wurde das Gasthaus Jobst zum Stammlokal.

 

Nach dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses im oberen Dorf, gleich neben dem Wirtshaus „Zum grünen Kranz“, orientierte sich die Freiwillige Feuerwehr Münster dorthin. 1976 fand deshalb ein Vereinslokalwechsel zum „Grünen Kranz“ statt. Seither liegen Feuerwehrhaus und Vereinslokal in zentraler Lage nebeneinander.

Am 10. Dezember 1987 ist Josef Jobst im Alter von 65 Jahren verstorben. Das Gasthaus wurde nun von seiner Witwe Monika weiterbetrieben.

Am 27. Mai 1990 fand die 20jährige Patenschaftsfeier der RK Münster mit der 2./PiBtl 4 Bogen im Vereinslokal Gasthaus Jobst statt. Noch im selben Jahr beendete Monika Jobst zum 30. Oktober 1990 das Pachtverhältnis mit der Brauerei Krieger.

Die jahrzehntelange Ära Jobst als gastronomische Institution in Münster ist damit zu Ende gegangen.

 

 

Spätere Pächter und Wirtshausabbruch

Nach der Ära Jobst wurde die Gastwirtschaft in rascher Reihenfolge von mehreren Pächtern, teilweise sehr kurzfristig, betrieben. Für die RK Münster blieb das Gasthaus zum unteren Wirt zunächst noch Stammlokal.

In der hervorragend von Paul Hübel geführten Chronik der Reservistenkameradschaft Münster ist unter dem 6. Mai 1994 folgender Eintrag zu lesen:
„Zum erstenmal muß unsere Monatsversammlung im Gasthaus Grüner Kranz stattfinden. Unser bisheriges Vereinslokal Kriegerbräu wurde im Januar 1994 geschlossen“.

Im Zeitraum von Oktober 1990 bis April 2006 waren mit Unterbrechung sechs Pächter auf dem Wirtshaus. Schließlich fand keine Verpachtung mehr statt, das Gebäude stand jahrelang leer und ist immer mehr verkommen, so dass sich die Brauerei schließlich 2015 zu einem Abbruch entschloss.

 

 

FO MUEN 196

Abbruch des Wirtshauses in der ersten Januarwoche 2015
Bild: Hans Agsteiner

 

 

 

 

FO MUEN 197

 Auf dem Grundstück wurden anschließend zwei Doppelhäuser errichtet.
Bild: Claudia Heigl, November 2020

 

 

 

1 Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Münster vom 31. Juli 1838, Hs.Nr. 1
2 StA Landshut, Grundsteuerkataster 17/22, Bd. 9, Umschreibehefte zum Grundsteuerkataster Münster 1859-1893
4 freundliche Mitteilung von Xaver und Josef Simmel sowie Emma Solleder
5 Am 06.09.1888 übergab Theodor Wiesgrill den Besitz an seinen Sohn Josef und dessen Braut Helena Bielmaier. Am 28.01.1930 übernahmen Josef und Elisabeth Wiesgrill den Besitz vom Vater.
6 Straubinger Tagblatt vom 12. Mai 1936
8 freundliche Mitteilung von Frau Emma Solleder

 

Die Personendaten wurden aus den Matrikel der Pfarreien Steinach und Pfaffmünster entnommen.

 

 

    

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