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Berghof

 

 von Claudia Heigl

 

Bei dem Berghof handelte es sich ursprünglich um einen einzigen Hof mit ca. 100 Tagwerk (≅ 34 ha) Grundbesitz. Seit Urzeiten ist er der Pfarrei Pfaffmünster zugehörig.

Der in der Nähe gelegen Sackhof kann als Schwesternhof bezeichnet werden, da beide Höfe immer die gleichen Grundherren und ähnliche Bedingungen hatten.

 

 

Berghof Uraunahme

Uraufnahme aus dem Jahr 1827

Quelle: Bayerische Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

1029 Der Sohn des bayerischen Herzogs Heinrich II - Bruno Bischof von Augsburg - vermacht das Gut Straubing   (zu dem auch die Stadt Straubing u.a. mit Steinach, Agendorf, Kindlasberg, Bruckmühle, Pellham, Rotham, Hoerabach, Berghof, Sackhof, gehörten) dem Domkapitel Augsburg.

13991 Erste Erwähnung des Berghofes in den Urkunden. Aber auch er dürfte, wie der Sackhof, viel älter sein.
Als Fridrich Ramsperger zu Ramspekh und seine Ehefrau, eine geborene Warterin, das Baurecht auf den Hof Margaretha Sackhermairin und ihren Kindern übertrag, wird ein Mair zu Perg als Zeuge genannt. Wie der Sackhof dürfte der Berghof eine Mitgift der Warterin gewesen sein und ebenfalls die gleichen Vorbesitzer wie der Sackhof gehabt haben.

14052 kauft Erasmus von Warter den Hof zu Perg und den Sackhof von seinem Schwager Friderich der Ramsperger zurück.

14363 verkaufen die Warter das Dorf Steinach und dazu auch den Sackhof und den Berghof an Alram Graf von Ortenburg und dessen Ehefrau Agnes, eine geborene Walpurg.

zwischen 1436 - 14494 erwirbt der reiche Handelsmann Hermann Zeller von Straubing den Hof. Als Handelsreisender war ihm vor allem die strategische Lage der Höfe an den Handelsstraßen wichtig. 1449 errichtet er in der Kirche Sankt Jakob in Straubing eine Seitenkapelle mit Altar und stiftet ein Benefizium. Neben weiteren Höfen stiftet er den Sackhof und den Berghof dem Benefizium in Straubing für den Unterhalt.

1802 Der Berghof blieb bis zur Säkularisation  im Eigentum des Zellerischen Benefiziums in Straubing, dann wird das Obereigentum des Hofes vom damaligen Bauern Martin Hien abgelöst.
Der Berghofbauer Martin Hien lebte das ausschweifende Leben eines Großbauern. Der Steinacher Schlossbenefiziat Joseph Schlicht berichtet in einer Kurzgeschichte über diesen lebenslustigen Bauern. 

18215 Lange kann dies, in dieser damals schwierigen Zeit, nicht gut gehen und so beginnt er das Nebenhaus und diverse Grundstücke von dem über 100 Tagwerk großen Hof zu verkaufen.

1843 umfasst der Hof nur noch 32 Tagwerk Grund und 1901 hatte die ursprüngliche Hofstelle nur noch 3 ha (≅ 10 Tagwerk) Grund mit dabei.

Durch den Verkauf entstanden auf dem Berghof neue Ansiedlungen.

 

Neues Schloss war ursprünglich auf dem Berghof geplant

1901 Bis auf zwei werden alle Anwesen auf dem Berghof von Dr. Carl von Lang-Puchhof erworben und an seinen Schwiegersohn Dr. August von Schmieder weiterverkauft.

Aufgrund der schönen Lage des Berghofes plante August von Schmieder hier sein neues Schloss zu errichten. Da er jedoch nicht alle Grundstücke erwerben konnte ließ er den Plan fallen und erwarb die zwei Höfe auf dem Singberg und errichtete dort das feudale Schloss.

 

 FO STEI 702

Blick vom Berghof auf Steinach und den Bogenberg
aufgenommen ca. 1920
Quelle: Heimatarchiv Steinach, Nachlass Ludwig Niggl

 

 

 

 

Die Bauern auf dem Berghof Hs.Nr. 1  (ab 1821 Hs.Nr. 4), heute Hs.Nr. 11

13996: Chunradt der Mair zu Perg

14067: Andre der Sakhmair kauft das Erbrecht von Erasm Warter zu Steinach

14368: Pergmair

14519: Jörg Pergmair von Perg und seine Söhne Georg und Paul verkaufen dem Sohn bzw. Brudern Hans Pergmair zu Perg das Erbrecht auf dem Hof

145310 K: Peter dem Khrapf von Pellham kauft das Erbrecht auf den Hof von Hans und Anna Pergmair.

146111: Michel Sakhmair

148212: Jörg Sackhmair zu Perg übergibt an seinen Sohn Thomas Sackhmair den Hof

158713: Melchior Pabst (oder Probst)

163714: Nach Ableben der Witwe Agatha Vischer übernimmt Sohn Andre Vischer den Hof

164115: Stephan Schmidtpaur kauft am 22.04.1641 den Erbrechtshof von Andre Vischer

165415: Balthasar Mühlbauer kauft im Februar 1654 den Hof von Stephan Schmidtpauer.

 

 

Berghof Besitzer 1Berghof Besitzer 2

Martin war der einzige Sohn von Hien Johann Georg und Maria, geb. Bachl. Lt. Josef Schlicht, dem Schloßbenefiziaten von Steinach, hingen seine Eltern mit "einer wahrhaft kopflosen Affenliebe" an ihm. Er führt ein verschwenderisches Leben und Schlicht widmetete ihm eine Geschichte mit dem Titel: "Die Hörner der Ochsen mit Knackwürsten behängt"

Am 28.03.1800 übernimmt Martin mit 19 Jahren den Hof von seinen Eltern. Seine erste Ehefrau stammt aus dem großen "Söldner-Hof" von Bärnzell mit ca. 300 Tagwerk Grundbesitz. Am 12.09.1808 kommt der erste Sohn zur Welt, der jedoch nach vier Wochen an "Fraisen" stirbt. Seine Ehefrau ist gesundheitlich angeschlagen und stirbt 6 Monate nach der Geburt. Knapp sieben Wochen nach ihrem Tod, heiratet der junge Witwer erneut. Aus der Ehe gehen zehn Kinder hervor, von denen neun das Erwachsenenalter erreichen:

- Joseph: *1810 gest. in Dillingen
- Johann Georg: *1812 +1893 Hoferbe
- Walburga: *1814 +1836 22 J. an der Roten Ruhr
- Martin: *1816 +1845, 28 J. an hektischem Fieber
- Anna Maria: *1818 +1896 a.d. Berghof, 77 J. hatte fünf ledige Kinder von fünf Väter
- Johann Baptist: *1820 +1822 2 J. an Nervenfieber
- Maria Anna: *1823 +1900  verh. Schmitzberger, Gütlerin in Moos Nr. 82
- Johann Michael: *1825
- Theresia: *1828, hatte vier ledige Kinder von zwei Väter
- Mathias: *1831

 

Ab 1821 verkauft Martin Hien Grundstücke vom Hof. Als erstes wird das Nebenhaus des Hofes (Nr. 2) an Johann Neuberger verkauft. Im Laufe der Zeit folgen weitere Verkäufe von Äcker, Wiesen und Wälder. Bei der Übergabe an den Sohn hat der einst ca. 100 Tagwerk große Hof nur noch 28 Tagwerk (≅ 9,5 ha).
Am 17.02.1843 übernimmt Sohn Johann Georg Hien den Hof von seinem Vater und verheiratet sich mit Barbara Zollner von Kragenroth.

1853 kaufen Anna Maria und Georg Rackl den Besitz.

1865 tauschen Johann Georg und Barbara Hien von Bergof Nr. 3 wieder mit dem Rackl's hierher. Der Hof umfasst nun nur noch mehr 6 Hektar Grund.

 

Berghof Besitzer 3

 

Am 06.05.1884 übernimmt Sohn Georg Hien den Hof mit 6,3 ha Grundbesitz von den Eltern. 1885 heiratet der 25jährige die 31jährige Nachbarstochter Maria Fischer. Doch dem Ehepaar ist kein Glück beschieden. Von den sechs Kindern sterben vier Kinder an der gefürchteten Kinderkrankheit "Fraisen". Der kleine Sohn Franz stirbt mit vier Jahren 1892 an Scharlach.  Maria selbst erliegt 1900 im Alter von 45 Jahren einer Lungenentzündung und hinterlässt einen 10jährigen Sohn namens Joseph. Georg heiratet ein Jahr später die jüngere Schwester seiner Ehefrau - Therese Fischer und verkauft den Rest des Berghofes am


28.11.1901 an Dr. Carl von Lang-Puchhof mit 3,6 ha Grund um 8.327 Mark. Den Rest des Grundbesitzes übernehmen Georg und Therese Hien auf ihr neu erworbenes Anwesen in Steinach Hs.Nr. 24 (August-Schmieder-Str. 15, heute Heimerl).

Der einzige überlebende Sohn Joseph Hien fällt bereits im ersten Kriegsjahr des 1. Weltkrieges im Dezember 1914 in Lombartzyde (Flandern/Belgien) mit knapp 25 Jahren.

 

Hien Georg Josef

Georg Hien (1860-1926) und Sohn Joseph (1890-1914)
Enkel und Urenkel des letzten großen Berghofbauern Martin Hien.
Bild: Familie Tobias Heimerl, Steinach



 
Am 29.11.1901, einen Tag später verkauf Lang-Puchhof das Anwesen, zusammen mit den weiteren Häusern auf dem Berghof, an seinen Schwiegersohn Dr. August von Schmieder.

 

 

Berghof 1838

Der Weiler Berghof im Jahre 1842
Quelle: Vermessungsamt Straubing, Ortskarte von Steinach

 

 

Haus Nr.  1 1/2  (ab 1821 Hs.Nr. 5), heute Hs.Nr. 7

1878:  Der Berghofbauer Johann Georg Hien und dessen Ehefrau Barbara, geb. Zollner, schenken ihrem Sohn Michael (*1844) und dessen Ehefrau Walburga, geb. Marterer von Unterzeitldorn, ein 1,3 ha großes Grundstück.
1879 errichten beide hier ein Wohnhaus. Als Michael Hien 1896 mit 51 Jahren stirbt, verkauft die kinderlose Witwe das Haus.
1896 K: Heuschneider Johann Baptist
1897 K: Decker Karl und Maria
1910K: Fürstberger Therese
1911 K: Mühlbauer Michael u. Rosina geb. Bablick  von Rimbach erwerben das Anwesen
 

Haus Nr. 2, Das ehemalige Nebenhaus des Berghofes (ab 1821 Hs.Nr. 2), heute Hs.Nr. 13

1821 K: Johann Neuberger von Denkzell kauft das Nebenhaus des Berghofes von Martin Hien / oo 1823  Anna Maria geb. Echinger von Steinach
1845 Ü: Johann Bapt. Sagmeister aus Steinach Nr. 75 und Katharina geb. Neuberger / 2.oo 1856 Anna Maria Prommersberger von Münster Nr. 68
1871 Neubau des Wohnhauses
1887 Ü: Johann Bapt. Sagmeister (*1862) u. Philomena geb. Bachl von Kößnach
1937 Ü: Lambert Sagmeister und Therese, geb. Knott von Aufroth

 

Sagmeister



 

Haus Nr. 3, Neue Ansiedlung auf dem Berghof (ab 1821 Hs.Nr. 1), heute Hs.Nr. 14

1831: Jakob Sagmeister (1786-1836) und Anna Maria geb. Spanfeldner erwerben Grundstücke vom Berghofbauern Martin Hien und errichten hierauf ein Wohnhaus. Vorher hatte das Ehepaar das Baderanwesen Hs.Nr. 56 in Steinach gepachtet und betrieben dort eine Kramerei.
1847 Ü: Alois Sagmeister (*1822) u. Maria Barbara geb. Laschinger von Reibersdorf
1860 T: Joseph Ederer tauscht gegen sein Anwesen in Hagnberg
1862 K: Johann Georg Hien und Barbara geb. Zollner (vormals auf dem Berghof 1)
1865 T: Anna Maria Rackl tauscht vom Berghof 1 hierher
1868 Ü: Georg Zollner u. Franziska
1878 T: Lanzl Georg tauscht gegen sein Anwesen in Straßenheim
1878 K: Oettinger Salomon
1879 T: Dengler Anna tauscht gegen ihr Anwesen in Buchaberg
1879 Ü: Dengler Georg
1882 K: Niefanger Michael und Anna, geb. Marchner (vorher in Steinach Nr. 24 ansässig)
1885 K: Gerstle Abraham Moses und Gerstle Gerfon Leopold
1886 T: Willkofer Xaver und Theres gegen ihr Anwesen in Kledorf
1889 T: Zach Johann tauscht gegen sein Anwesen in Pfatter
1889 T: Heibl Johann und Thersia tauschen gegen ihr Anwesen in Walterdorf
1892 K: Bogenberger Jakob und Klara
1901 K: Dr. Carl von Lang-Puchhof erwirbt das Anwesen
1901 K: Dr. August von Schmieder

 

Haus Nr. 4, Neue Ansiedlung auf dem Berghof (ab 1821 Hs.Nr. 3), heute Hs.Nr. 15

1828 K: Wolfgang Spanfelder und Katharina geb. Wurm von Bärndorf, erwerben div. Grundstücke vom Bergbauern Martin Hien und errichten ein Wohnhaus
1860 T: Josef Fischer und Maria tauschen in Anwesen in Salching
1889 Ü: Franz Fischer und Magdalena geb. Heuschneider
1901 K: Dr. Carl von Lang-Puchhof erwirbt das Anwesen
1901 K: Dr. August von Schmieder
Das Haus wurde abgebrochen.
1952 wurde an anderer Stelle  ein Wohnhaus errichtet, das ebenfalls wieder die Hs.Nr. 4 erhielt.

 

Haus Nr. 5, Neue Ansiedlung auf dem Berghof (ab 1821 Hs.Nr. 6), heute Hs.Nr. 5

1828: Weinberger Kaspar und Margaretha geb. Fink erwerben div. Grundstücke vom Bergbauern Martin Hien und errichten ein Wohnhaus
Ameismeier Peter
1861 T: Müller Josef tauscht gegen sein Anwesen in Lintach
1861 T: Köglmaier Anton tauscht gegen sein Anwesen in Bogen
1861 K: Barbara Fischer
1862 K: Joseph Singer
1863 K: Peter Staudinger und Anna Maria
1863 T: Georg Bachmaier tauscht gegen sein Anwesen in Welchenberg
1863 T: Peter Schreiber tauscht gegen sein Anwesen in Pfelling
1868 K: Wolfgang und Walburga Obermaier
1877 K: Fischer Bruno und Maria
1882 K: Heuschneider Lorenz und Magdalena
1895 Ü: Heuschneider Josef u. Maria geb. Schnagl
1897 T: Wirth Xaver tauscht gegen sein Anwesen in Steinach
1901 T: Bielmaier Joseph tauscht gegen sein Anwesen in Zachenberg
1901 K: Dr. Carl von Lang-Puchhof erwirbt das Anwesen
1901 K: Dr. August von Schmieder

 

 K = Kauf; Ü = Übergabe; T = Tausch; H = Heirat; oo = Hochzeit

1 Tagwerk = 0,34 Hektar bzw. 1 Hektar (ha) = 2,934 Tagwerk

 

 

Berghof 1956

Der Weiler Berghof ca. im Jahre 1960
Quelle: Vermessungsamt Straubing, Ortskarte von Steinach

 

 

 

 

Der Berghof um 1956

 

FO STEI 579

 

 

FO STEI 584

von links: das ursprüngliche  Nebenhaus des Berghofes Hs.Nr. 2 (neu Hs.Nr.13) , der ursprüngliche Berghof Hs.Nr. 1 (neu Hs.Nr. 11), die Neuansiedlung Hs.Nr. 1 1/2 (neu Hs.Nr. 7), Hs.Nr. 5

 

FO STEI 583

 von links: Hs.Nr. 1 1/2 (neue Hs.Nr. 7) Hs.Nr. 6 (neue  Hs.Nr. 5)

FO STEI 585

 vorne die neue Ansiedlung Hs.Nr. 14 und hinten Nr. 15

 

 FO STEI 612

 aufgenommen im Juni 2007
Bild: Claudia Heigl

 

 

FO STEI 1240

Heute umfasst der Weiler Berghof 16 Wohnhäuser

aufgenommen 2020
Bild: Claudia Heigl

 

 

 

 

1808 wird der Berghof im Häuser- und Rustikalsteuerkataster von Münster mit aufgenommen.16
1838 gehörte der Weiler Berghof mit seinen Neuansiedlungen zur Rualsteuergemeinde Steinach17.

 

 


Quellen:
1 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S.229, Urkunde Nr. 256
2 Schlicht Josef, Steinach ein niederbayerisches Geschichtsbild, 1881 Nr. 31, 3.älteste Schlossurkunde von 1405
3 Schlicht Josef, Steinach ein niederbayerisches Geschichtsbild, 1881 Nr. 34, 5 u. 6..älteste Schlossurkunde von 1436
4 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S.310, Urkunde Nr. 408
5 StA Landshut, Rentamt Straubing B79_1814-1843 Umschreibbuch zum Häuser und Rustikalsteuerkataster Münster incl Steinach
6 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S.229, Urkunde Nr. 256

7 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S. 235, Urkunde Nr. 269
8 Schlicht Josef, Steinach ein niederbayerisches Geschichtsbild, 1881 Nr. 34, 5 u. 6..älteste Schlossurkunde von 1436
9 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918,. S.313, Urkunde Nr. 414
10 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S.318, Urkunde Nr. 422
11 Solleder Fridolin, Urkundenbuch der Stadt Straubing, 1918, S.331, Urkunde Nr. 442
12 StA Landshut, Regierung Straubing A3940, Barbara Wenzl gegen Grundherr Kaspar Haug Zeller wegen Verfertigung der Sölde in Wolfeszell 1603, in der Akte Abschrift des Übergabebriefes vom 26.04.1482
13 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B104, Scharwerksbuch Propsteiische Untertanen, fol 28‘
14 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P50,  fol.14‘   Vertrag vom 11.03.1637
15 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P55,  fol.100  Kaufbrief vom Februar 1654
16 StA Landshut, Rentamt Straubing B 78, Häuser- und rustikalsteuerkataster Münster 1808
17 Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Steinach von 1838

Bilder: Archiv für Heimatgeschichte

 

 

Detaillierte Angaben zu den Hof- und Hausbesitzer liegen im Archiv für Heimatgeschichte in Steinach vor und können dort eingesehen werden.

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